Die syrische Opposition sei bereit, mit Russland und dem designierten US-Präsidenten Donald Trump bei der Bekämpfung der Terroristen zu kooperieren, schreibt The Washington Post.
 


 
Nach Angaben der Zeitung seien zwei Anführer der Opposition nach Washington gekommen, um sich mit Abgeordneten und Experten aus dem Übergangsteam von Trump zu Gesprächen zu treffen. Ihre Aufgabe sei es, die zukünftige Führung der USA über die Notwendigkeit der Zusammenarbeit mit der syrischen Opposition zu überzeugen.

 

Am 1. November hatte der russische Außenminister Sergei Lawrow die Verhandlungen über einen Stopp der Kampfhandlungen in Aleppo mit der Opposition Syriens bestätigt.

 

„Russland habe Kontakte weder mit politischen Oppositionsgruppen noch mit Feldkommandeuren vermieden“, sagte Lawrow.

 

 

Er weigerte sich, auf Details der Gespräche einzugehen, betonte aber, dass sie weiter geführt werden.

 

„Da unsere türkischen Kollegen auch Kontakte zu den beiden (Oppositionsgruppen und Feldkommandeuren – Red.) haben, tauschen wir natürlich Informationen über die Stimmung in diesem Bereich aus und bewegen sie dazu, zu einem Teil der Problemlösung im Rahmen der Vereinbarungen zu werden, die von der internationalen Unterstützungsgruppe für Syrien und vom UN-Sicherheitsrat getroffen wurden“, so Lawrow.

 

Später bestätigten auch Vertreter der syrischen Opposition die Verhandlungen. „Unsere Treffen wurden drei Tage lang mit aller Vorsichtigkeit durchgeführt. Daran nahmen die Gruppierungen teil, die die Türkei irgendwie beeinflussen kann“, zitiert RIA Novosti den Vertreter der Nationalen Koalition der Oppositions- und Revolutionskräfte Syriens.

 

Quelle: RT

 

 

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