Die Terroristen im syrischen Aleppo haben die Vereinbarungen über den Abzug aus der Stadt gebrochen und die Regierungstruppen erneut angegriffen, wie das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien am Mittwoch mitteilte.

 

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„Gemäß den Vereinbarungen zwischen den Vertretern der syrischen Regierung und den Anführern der bewaffneten Einheiten in den Ostbezirken von Aleppo hat das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien den Abzug der Kämpfer Richtung Idlib vorbereitet“, verlautete es aus dem Zentrum.

 

Die Terror-Kämpfer hätten gegen 6 Uhr Ortszeit mit den Passagierbussen über den Korridor im Bezirk Salaheddine die Stadt verlassen sollen.

 

„Nach der Ankunft der Verkehrsmittel am zuvor vereinbarten Ort nahmen die Extremisten die Kolonne unter Beschuss. Sie haben die Waffenruhe genutzt, um sich beim Morgengrauen neu zu gruppieren und die Kampfhandlungen wieder aufzunehmen. Sie haben versucht, die Stellungen der syrischen Truppen in nord-westliche Richtung durchzubrechen“, heißt es in der Mitteilung weiter.

 

Die syrische Armee konnte die Attacke der Terroristen abwehren und setzte die Operation zur Befreiung von den unter deren Kontrolle stehenden Ostbezirken von Aleppo fort.

 

Zuvor hatte das Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien bekannt gegeben, dass etwa 6.000 Zivilisten, darunter mehr als 2.200 Kinder, aus den durch Terroristen kontrollierten Aleppo-Bezirken gerettet und in Sicherheit gebracht worden sein. Über 360 Kämpfer sollen ihre Waffen niedergelegt und in den westlichen Teil von Aleppo gewechselt haben. 329 von ihnen seien bereits amnestiert worden.
 
Quelle: Sputnik

 

 

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