Die Untersuchung zum Beschuss des gemeinsamen Hilfsgüter-Konvois der syrischen Rothalbmondbewegung und der Uno im Raum von Orum al-Kubra ist laut Medienberichten abgeschlossen.

 

 

 

Die Arbeitsergebnisse der Kommission wurden allerdings nicht publik gemacht: Der interne Bericht wurde dem UN-Generalsekretär Ban Ki Moon vorgelegt, der ihn in den nächsten Tagen studieren will.

 

„Wir stehen in der Schuld bei den Opfern des Geschehens und ihren mutigen Kollegen aus den Hilfsorganisationen, die tagtäglich ihr Leben riskieren, um die Notleidenden über das Geschehen aufzuklären“, heißt es in dem Dokument.

 

Der Hilfskonvoi, der die 78.000 Einwohner von Orum-al-Kubra mit humanitärer Hilfe versorgen sollte, war in der Nacht auf den 20. September 2016 beschossen worden. Dabei fanden etwa 20 friedliche Einwohner und ein Mitarbeiter der syrischen Rothalbmondbewegung den Tod. Washington machte Russland für die Vernichtung des Hilfskonvois verantwortlich.

 

Quelle: Sputnik

 

 

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