Facebook-CEO Zuckerberg kündigte die Zusammenarbeit mit Organisationen an, die zur Bekämpfung von «Fake News» beitragen sollen. Altbekannte Gesichter stecken jedoch dahinter.

Von Marco Maier

Als Mark Zuckerberg, der CEO von Facebook, am Donnerstag auf seiner Plattform ankündigte, es einfacher machen zu wollen, «Fehlinformationen» leichter melden zu können und diese an «third-party fact checking organizations» (also an Organisationen außerhalb, die dann die «Fakten» überprüfen sollen) weitergeleitet werden, war klar: Da ist was im Busch.

Laut dem «Daily Caller«, der sich auf eine Presseaussendung von Facebook-Vizepräsident Adam Mosseri beruft, sind (zumindest für den US-Bereich) vier solcher Organisationen bzw. Unternehmen genannt worden: ABC News, FactCheck.org, PolitiFact und Snopes. Doch selbst das weitläufig bekannte Portal «Snopes», welches ähnlich wie «Mimikama» im deutschsprachigen Raum funktioniert, macht bei deren «Faktenchecks» immer wieder Fehler, wie das Medium weiter berichtet.

Im «Newsroom» betont Facebook, dass wenn die «Fakten überprüfenden Organisationen» feststellen, dass eine bestimmte Story falsch sei, diese dann als «umstritten» markiert wird. Zudem soll dann auf einen Artikel verwiesen werden, der erkläre, warum dies so ist. Nun zeigt sich laut der Facebook-Ankündigung, dass diese Organisationen die die Meldungen überprüfen sollen, Unterzeichner des «Poynter’s International Fact Checking Code of Principles» sind.

Wie «Breitbart» nun berichtet, ist dieses «International Fact-Checking Network» (IFCN), welches wohl künftig weltweit die Zensur auf Facebook ausüben wird, Teil des Poynter Institute for Media Studies. Dabei zeigt es sich, dass dieses «Institut» ganz offen von der Open Society Foundations von George Sorors finanziert wird, genauso wie von der Bill & Melinda Gates Foundation, Google und dem National Endowment for Democracy (NED) – also der US-Regierung. Hinzu kommt noch das Omidyar Network von Milliardär Pierre Omidyar, welches ebenfalls mit der Open Society Foundations zusammenarbeitet. Auch die Craig Newmark Foundation mischt dort, die auf der selben Linie wie jene von Soros liegt.

Man wird sich wohl darauf einstellen müssen, dass (unabhängig von diversen nationalen Zensurbestrebungen, wie sie derzeit in Deutschland angestrebt werden) künftig sämtliche nicht-genehme Webseiten von diesem Zensurnetzwerk attackiert und «aussortiert» werden. Vor allem konservative Publikationen und jene, die von den politischen Sittenwächtern beispielsweise als «prorussische Propaganda» eingestuft werden, dürften davon betroffen sein. Das Wahrheitsministerium der Globalisten übernimmt zunehmend die Kontrolle.

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