Bereits zuvor sagte der russische Präsident Wladimir Putin, dass der Terroranschlag eine gezielte Provokation sei, um die russisch-türkischen Beziehungen unter anderem zu schädigen. Inzwischen telefonierte Putin bereits mit dem türkischen Präsidenten Erdogan.

Präsident Erdogan ist mit Putins Worten einverstanden. Auch er sieht in der Ermodung des russischen Botschafters in der Türkei in Ankara eine gezielte Provokation.

 

 

«Wir wissen, dass dies eine Provokation ist, die den Normalisierungsprozess der russisch-türkischen Beziehungen zerstören soll», sagte Erdogan während einer Fernsehsendung nach einem Telefongespräch mit Putin.

Gestern wurde der russische Botschafter Andrej Karlow in Ankara bei einer Kunstausstellung von einem türkischen Polizisten erschossen. Der Polizist schrie «Rache für Aleppo» und «Allahu Akbar» und zeigte den IS-Gruß, bevor er selbst erschossen wurde. Inzwischen wurden fünf Personen, darunter Mutter und Schwester des Attentäters, in Ankara verhaftet.

 

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