Der ehemalige Botschafter Großbritanniens in Usbekistan, Craig Murray, erklärte, er habe die Clinton-Mails von einem Whistleblower der Demokratischen Partei erhalten. Russland ist nicht Schuld.

Von Marco Maier

Während die CIA und das US-Establishment rund um Hillary Clinton weiterhin behaupten, die Russen hätten die Mails der Präsidentschaftskandidatin (die sogenannten «DNC-Leaks») der Demokratischen Partei gehackt und an WikiLeaks übergeben, meldete sich nun der frühere britische Botschafter in Usbekistan, Craig Murray, zu Wort.

Wie die britische Zeitung «Daily Mail» berichtet, hat Murray, der inzwischen für WikiLeaks arbeiet, die Daten persönlich in Washington D.C. abgeholt. Sie wurden ihm von einem enttäuschten Mitarbeiter der Demokratischen Partei übergeben. Dabei handle es sich um ein «internes Leck» und nicht um «externe Hacks».

Doch die US-Mainstreammedien interessiert das nicht. Auch die deutschen Konzernmedien predigen lieber weiter die offizielle CIA-Linie, dass «die Russen» und gar «Putin höchstpersönlich» hinter den «Cyberattacken» stecken würden, um so die Wahl zugunsten Donald Trumps zu beeinflussen. Während man jedoch selbst damit ständig Desinformation betreibt und «Fake News» verbreitet, wirft man dies gerade den alternativen Medien und auch WikiLeaks vor.

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