In Österreich sorgt noch immer die Moskau-Reise führender FPÖ-Politiker für Gesprächsstoff. Jetzt hat FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache in der „ZIB 2“ klargestellt, daß die Initiative für das Treffen einer hochrangigen freiheitlichen Delegation mit russischen Vertretern von Moskau ausgegangen sei.

 

Gleichzeitig legt Strache Wert auf die Feststellung, daß sich die FPÖ nicht instrumentalisieren lasse und auch kein Geld aus Rußland erhalte: „Wir bekommen Kredite von österreichischen Banken.“

Hintergrund für den Moskau-Besuch und den Abschluß eines Abkommens mit der Putin-Partei „Einiges Rußland“ ist laut Strache, daß die FPÖ die Rolle eines Brückenbauers speziell im Kampf gegen den radikalen Islamismus einnehmen wolle. Die Sanktionen der EU gegen Moskau – die erst am Montag erneut verlängert wurden – lehnte Strache neuerlich ab. Die Sanktionen seien nicht nur standort-feindlich sondern auch wirtschaftsfeindlich.

 

Zuerst!

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