Die schwierige, komplexe Massenevakuierung aus Ost-Aleppo und den Dörfern Fua und Kefraya ist heute in die Endphase getreten, sagte der Berater des Syrien-Beauftragten der Uno, Jan Egeland, am Donnerstag gegenüber Journalisten, wie Sputnik Deutschland schreibt.

 

 

Ihm zufolge sind nach Angaben vom Mittwochmorgen etwa 35.000 Menschen mit mehr als 200 Bussen aus Ost-Aleppo weggebracht worden. 750 Kraftfahrzeuge hätten den Stadtteil verlassen, den die Uno überwache, so der Berater.

Egeland dankte zudem dem Internationalen Roten Kreuz, der syrischen Rothalbmond-Gesellschaft und 32 Nichtregierungsorganisationen, die mit der Uno in Idlib und in den Vororten von Aleppo zusammengearbeitet hatten. Nach Meinung des Syrien-Beauftragten der Uno, Staffan de Mistura, müssen humanitären Mitarbeitern der Weltorganisation nicht nur Zugang zum gesamten Territorium Syriens, sondern auch finanzielle Mittel für den Hilfseinsatz im Winter gewährt werden. „Der Winter ist da, in Aleppo ist Schnee gefallen und es ist kalt geworden“, so De Mistura.

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