Die diplomatischen Bemühungen der USA zur politischen Regelung der Syrien-Krise sind bislang nicht erfolgreich gewesen, was US-Außenminister John Kerry frustriere. Dies erklärte John Kirby, der Sprecher der US-Behörde, in einem Briefing.

 

US-Außenminister John Kerry

 

„Wenn Sie den Außenminister (Kerry – Anm. d. Red.) gefragt hätten, dann hätte er Ihnen als erster gesagt, dass er natürlich frustriert ist darüber, wo wir jetzt in Syrien sind“, sagte Kirby gegenüber Journalisten. „Unsere diplomatischen Bemühungen waren hinsichtlich eines politischen Übergangs, bei dem die Stimme der Syrer gehört werden kann, bisher nicht erfolgreich.“

 

Dabei fügte Kirby hinzu, Kerry werde im letzten Monat als Außenminister dennoch seine Bemühungen fortsetzen.

 

Die derzeitige US-Administration wird am 20. Januar 2017, nach dem Amtsantritt des designierten US-Präsidenten Donald Trump, ihre Befugnisse niederlegen. Außenminister John Kerry wird dann von ExxonMobil-Chef Rex Tillerson abgelöst.

 

Quelle: Sputnik

 

 

 

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