Die besonderen Beziehungen zwischen Rußland und Serbien haben überdauert und sind noch immer wirksam, obwohl die serbische Regierung derzeit den EU-Beitritt anstrebt – allerdings gegen wachsenden Widerstand in der Bevölkerung, schreibt das Deutsche Nachrichtenmagazin Zuerst! auf seiner Webseite.

Denkmal für den getöteten russischen SU-24 Piloten in Serbien

 

Jetzt vereinbarten der russische Verteidigungsminister Schoigu und der serbische Regierungschef Alexander Vucic in Moskau, daß Rußland Serbien mit Lieferung an Militärtechnik unter die Arme greift. Konkret handelt es sich um sechs MiG-29-Jäger und mehrere Dutzend Panzerfahrzeuge. Dies teilte Vucic am Donnerstag in Belgrad mit.

Der Marktpreis des „Geschenks“ betrage rund 600 Millionen Euro. Nach Angaben des Pressedienstes des serbischen Kabinetts soll der offizielle Vertrag noch vor Weihnachten unterzeichnet werden.

 

Was die Liefermodalitäten angeht, wird derzeit noch über zwei Varianten beraten. Das Gerät könnte komplett ausgeliefert und dann in Serbien modernisiert werden – oder aber die fällige Modernisierung erfolgt noch in Rußland. Mit der Nachrüstung will Belgrad seine Positionen in der Region festigen.

Politiker aus Serbien verbrennt die EU-Flagge

 

Quelle Text: Zuerst!

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