Im syrischen Aleppo sind Massengräber mit Dutzenden angeblich von Terroristen gefolterten Zivilisten entdeckt worden, wie der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, am Montag mitteilte.

 

„Den meisten Opfern fehlen Körperteile. Vielen wurde in den Kopf geschossen. Dies ist allem Anschein nach auch nur der Anfang“, so Konaschenkow.

Alle Fakten würden als schwere Kriegsverbrechen der Terroristen fixiert, um diese dann öffentlich machen zu können, „damit europäische Beschützer der sogenannten Oppositionellen in London und Paris gut begreifen, wer tatsächlich ihre  Schützlinge sind und damit sie ihre Verantwortlichkeit für die Gräueltaten der Opposition begreifen können“.

Nach erbitterten Gefechten hatte die syrische Armee am 13. Dezember die wichtige Großstadt Aleppo im Norden des Landes zu 98 Prozent unter ihre Kontrolle gebracht. Einen Tag davor war es der Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) gelungen, die antike Oasenstadt Palmyra im zentralen Syrien wieder zu erobern.

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