Während sich bundesdeutsche Medien und Politiker die Zuwanderungssituation in Deutschland noch immer schönreden, sehen ausländische Geheimdienste die Lage längst realistischer. Jetzt haben britische Geheimdienste die Karten auf den Tisch gelegt, berichtet das deutsche Nachrichtenmagazin Zuerst! auf der Webseite.

Demnach befinden sich als Folge der „Willkommens“-Politik der deutschen Bundeskanzlerin inzwischen nicht weniger als 7.000 Islamisten in Deutschland. Hiervon seien 550 „wirklich gefährliche Extremisten und potentielle Terroristen“.

Weiter urteilt der britische Geheimdienst, daß die große Zahl von Gefährdern vom Staat nicht kontrolliert werden könne. Zu dieser Einschätzung kommt der frühere Anti-Terror-Chef des MI6, Richard Barrett. In einem BBC-Interview sagte Barrett, die hohe Zahl sei „für die deutschen Behörden nicht zu managen“.

Nicht bekannt wurde allerdings, auf welche Quellen sich Barretts Einschätzung gründet.

 

Quelle: Zuerst!