Die Mehrheit der Ukrainer vertritt die Auffassung, dass sich die Situation im Land 2016 wesentlich verschlechtert habe. Das ergab eine Umfrage des Fonds „Demokratische Initiativen“, berichtet die Agentur Sputnik.

Demnach äußerten 88,5 Prozent der Befragten die Meinung, dass besonders negative Wandlungen im Preis- und Tarifbereich zu beobachten seien.

 

Negativ hätte sich auch die Wirtschaftslage (77 Prozent) verändert, gefolgt von dem Maß an Stabilität (75 Prozent), der Existenzsicherheit (74 Prozent) und dem Wohlstandsniveau der Familie (73 Prozent).


Zudem machten 62 Prozent der Befragten auf eine Verschlechterung der Kriminalitätslage aufmerksam, 59 Prozent auf die des Verhältnisses der Bürger gegenüber den Behörden, 54 Prozent auf die der Lage im Gesundheitswesen, 54,5 Prozent bei der Arbeitsentlohnung, 49 Prozent im Sozialbereich. Der einzige Bereich, in dem die knappe Hälfte der Ukrainer (40 Prozent) eine Verbesserung bemerkt hat, ist die Verteidigungsfähigkeit.

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