Sieben Flüchtlinge sitzen laut Berliner Medien in Untersuchungshaft, nachdem sie einen Obdachlosen angezündet haben. Nachdem Sie den 37jährigen Mann mit einer Serviette angezündet haben, soll die Berliner Staatsanwaltschaft Medienberichten zufolge Anklage wegen versuchten Mord erhoben haben.

Screenshot: Bild.de

Nach der skrupellosen Feuerattacke gegen einen schlafenden Obdachlosen auf dem U-Bahnhof Schönleinstraße in Berlin-Kreuzberg haben die sieben Verdächtigen unterschiedliche Angaben zur Tatbeteiligung gemacht, berichtet das Portal B.Z auf ihrer Internetseite. «Nach Angaben der Ermittler stammen sechs der Verdächtigen aus Syrien, einer aus Libyen. Sie sollen zwischen 2014 und 2016 als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sein. Laut den Ermittlungen waren sie in verschiedenen Berliner Flüchtlingsunterkünften untergebracht. Als Hauptverdächtiger gilt ein 21-Jähriger Syrer», heißt es weiter. In der Nacht zum ersten Weihnachtstag haben die Flüchtlinge einen Obdachlosen in der U-Bahnhaltestelle Schönleinstraße anzünden wollen. News Front berichtete.

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