Tote und verletze beklagten westliche NGOs nur dann immer, wenn diese nicht von den Freunden des Westen verursacht wurden. Wie man in Syrien sieht.

Die sogenannten Rebellen haben vor ihrer Vertreibung aus Ostaleppo zahlreiche Überraschungen zurückgelassen. Erst nach und nach zeigt sich das ganze Ausmaß des Grauens. Massengräber mit getöteten und zuvor gefolterten Zivilisten, ein Großteil des noch zu nutzenden Wohnraums wurde vermint. RT kontaktierte die großen internationalen westlichen Menschenrechtsorganisationen. Doch außer dem Roten Kreuz wollte keiner der angeschriebenen Organisationen das Vorgehen der Rebellen verurteilen.