Anlässlich des 52. Gründungstages der Fatah-Bewegung äußerte sich der Palästinenserführer Mahmoud Abbas zur neuen UN-Resolution, die sich gegen eine weitere Siedlungspolitik Israels ausgesprochen hat. Weiter ist er im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit dem neuen US-Präsidenten Donald Trump optimistisch.

 

 

Wie Spuntik international berichtete, lobte Abbas die UN-Resolution 2334, die als historisch bewertet wird. Die gleiche Resolution wird von Israel verdammt und führte zu einem Bruch zwischen dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu und US-Präsident Barack Obama. «Die israelischen Siedlungen sind illegal», sagte Abbas im TV laut Sputnik.

 

Im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit Donald Trump ist Abbas optimistisch und das obwohl Trump immer wieder pro-israelische Laute von sich gab. «Wir wollen unsere Bereitschaft betonen mit der neuen US-Regierung zusammenzuarbeiten», so Abbas zu der neuen Trump-Administration, die am 20 Januar ihre Geschäfte aufnehmen wird.ist ein führender Politiker der palästinensischen Fatah-Bewegung. Seit November 2004 ist er Vorsitzender der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO), seit dem 15. Januar 2005 Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde und seit dem 23. November 2008 Präsident des Staates Palästina. Er war von März bis September 2003 Ministerpräsident der Palästinensischen Autonomiebehörde.

 

Von Official White House Photo by Lawrence Jackson — Cropped from File:Mahmoud Abbas with Obamas.jpg, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10078028

 

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