Washington versucht „sich für die Zukunft abzusichern“, weil die USA sich für ihre Handlungen in Syrien verantworten werden müssen, sagte am Mittwoch der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, im Zusammenhang mit den CIA-Vorwürfen, Russland nutze die Taktik der verbrannten Erde.

Dabei erinnerte der Militärsprecher daran, dass die „von den USA angeführte internationale Koalition systematisch seit 2012 die Infrastruktur Syriens zerstört hat, um seine legitime Regierung maximal zu schwächen, und das trotz einer Bedrohung für die zivile Bevölkerung“.

Unter anderem betonte Konaschenkow, die Luftangriffe der US-geführten Koalition hätten keine Ölobjekte der Terrormiliz Daesh (auch IS, „Islamischer Staat“) getroffen, was dazu geführt habe, dass die Terroristen durch illegalen Ölverkauf monatlich Dutzende Millionen Dollar verdienen und mit diesem Geld Söldner aus der ganzen Welt rekrutieren konnten. „Früher oder später wird man sich dafür verantworten müssen. Deshalb wird der Versuch von Herrn Brennan (CIA-Chef John Brennan – Anm. d. Red.), die Zukunft abzusichern, kaum helfen. Die realen Ergebnisse der russischen Handlungen in Syrien sind John Brennan gut bekannt. Speziell für die CIA und ähnliche Sonderbehörden haben wir diese (die Ergebnisse – Anm. d. Red.) im Rahmen eines Abschlusskollegiums des Verteidigungsministeriums Russlands zusammengestellt“, so der Sprecher.

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