Geben ist seliger als nehmen, heißt es bei Katholiken. Und Wien zeigt sich hier auch katholisch — im äußerst positiven Sinne.
Österreich wird dem Donbass humanitäre Hilfe im Wert von zwei Millionen Euro zur Verfügung stellen, teilte der OSZE-Vorsitzende und österreichische Außenminister Sebastian Kurz am Mittwoch in seinem Twitter-Profil mit.


 

 

Zuvor reiste Kurz in das ostukrainische Kriegsgebiet, wo er unter anderem die Waffenstillstandslinie besuchte. Der österreichische Diplomat wolle sich ein Bild von der aktuellen Lage vor Ort machen, hieß es. Und die Netzgemeinde dankt dem Chefdiplomaten aus Wien.

Österreich hat mit dem Jahreswechsel den Vorsitz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) von Deutschland übernommen. Österreich wolle seine traditionelle Brückenfunktion zwischen Ost und West für vertrauensbildende Maßnahmen nutzen, so Kurz.

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