Bei der Militäroperation im Norden Syriens sind 32 Kämpfer der Terrororganisation Islamischer Staat (IS, ISIS, Daesh -in Russland verboten) getötet worden, berichtet Reuters unter Berufung auf türkische Militärs. In den letzten 24 Stunden haben die türkischen Luftstreitkräfte 21 Schläge gegen IS-Stellungen geflogen. Dabei wurden Gebäude und Verkehrsmittel bei Al-Bab vernichtet.

Die türkische Armee begann am 24. August 2016 die Militäroperation Schutzschild Euphrat gegen IS-Kämpfer. Der Staatspräsident der Türkei Recep Tayyip Erdoğan will in den syrischen Grenzgebieten eine 5.000 Quadratkilometer große Pufferzone schaffen, um dort ein Einzugsgebiet für Flüchtlinge zu schaffen. Damaskus protestiert gegen die militärischen Handlungen der Türkei auf syrischem Boden.

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