Die US-geführte internationale Koalition zur Bekämpfung des „Islamischen Staates“ (IS) hat einen der Anführer dieser Terrororganisation in Syrien, Mahmud al-Isaui, getötet, wie das US-Verteidigungsministerium am Freitag meldet.


 

„Der Chef-Koordinator des IS, der sich in Syrien aufgehalten hatte, wurde am 31. Dezember 2016 im syrischen Rakka bei einer gezielten Bombardierung getötet“, hieß es.

Nach Angaben des Pentagons hatte Mahmud al-Isaui die Finanzströme zwischen den IS-Anführern und den von ihnen besetzten Territorien kontrolliert sowie Propaganda- und Aufklärungsoperationen der Terrorgruppierung unterstützt.