„Ich kann sagen, dass der gewählte künftige Präsident Trump die Möglichkeit hat, eine neue Kontaktaufnahme zu Russland zu wagen und zu klären, ob man dort auch bereit ist, zu überprüfen, ob es nicht doch Fragen gibt, in denen wir eine Verständigung erreichen können“, so Kerry.

In den letzten Jahren hätten die USA und Russland schon gute Arbeit geleistet, darunter beim Abtransport chemischer Waffen aus Syrien und den Verhandlungen über das iranische Atomprogramm, erinnerte der Minister.

Zugleich räumte er ein, dass es nach wie vor Probleme gebe, die das Zusammenwirken der beiden Länder behinderten.

 

„All diese Probleme bleiben auch mit der Amtsübernahme durch die kommende Administration bestehen. Ich hoffe, dass die zukünftige Administration ein strategisches Herangehen an Russland finden wird – mit dem klaren Ziel, eine Verständigung zu erreichen, und dabei die Basiswerte und Grundsätze bewahren wird, die der Außenpolitik der USA zugrunde liegen“, so Kerry.

Quelle: Sputnik