Neue Geheimdienstberichte zeigen verstärkte Aktivitäten von vom Ausland aus finanzierten und unterstützten Islamisten in Indien und Myanmar. Die Al-Kaida und die Muslimbrüder rekrutieren.

 

 

Von Marco Maier

Die Al-Kaida, das gedankliche Kind von US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski, dem US-Establishment und Saudi-Arabien, welche die Islamistenmiliz schufen um die Sowjettruppen aus Afghanistan zu vertreiben, indem sie ihnen «ihr Vietnam» bereiten, steckt die Köpfe nun nach Indien und Myanmar, so das News-Portal NSNBC.

Wie diverse Geheimdienstberichte zeigen, versuchen die al-Kaida-Terroristen die muslimischen Gemeinschaften in Indien und Myanmar ins Visier zu nehmen um dort Mitglieder zu rekrutieren. Dabei spielen ihnen die Spannungen zwischen den beiden Ländern und ihren muslimischen Minderheiten in die Hände.

Auch die Muslimbrüder versuchen in diesen Ländern Fuß zu fassen. Auch diese islamistische Gruppe galt bzw. gilt als «Waffe» von CIA, MI6 und Mossad im Kampf gegen den arabischen Nationalismus. Das heißt: Mehr oder weniger direkt haben Indien und Myanmar nun diese Islamisten an der Backe, weil der Westen diese Meute förderte.

Nun stellt sich die Frage, ob dies so vom westlichen Establishment gewollt ist. Dafür spräche, dass man so den US-Truppen neue Möglichkeiten zur Intervention in der Region gibt und in diesen Ländern Truppen stationieren kann. Angesichts dessen, dass es sich bei beiden Ländern um Nachbarn Chinas handelt, kann man auch davon ausgehen, dass dies perfekt zur Einkreisungstaktik gegenüber dem Reich der Mitte durch die NWO-Eliten passt. Destabilisierungsmaßnahmen gegen «unwillige» bzw. «zurückhaltende» Regierungen/Länder sind ein altbekanntes Geheimdienstmittel, um sich selbst Vorteile zu verschaffen.