Der philippinische Präsident hat die staatlichen Organe beauftragt, Verhütungsmittel an sechs Millionen Bürgerinnen auszuteilen, die sich diese nicht leisten können. Damit bestrebe er das Ziel, Armut im Land zu bekämpfen und den „Bedarf an Familienplanung“ komplett zu decken.

Von den sechs Millionen Philippinerinnen wurden zwei als sehr arm eingestuft, so dass sie ab 2018 als erste einen freien Zugang zu Kontrazeptiva bekommen sollen.
Am 29. Dezember wurde im philippinischen Parlament ein Gesetzentwurf eingebracht, welcher eine Senkung der Strafmündigkeit im Land von 15 auf neun Jahre vorsieht. Das sei ein Teil des Plans des Staatsoberhauptes Rodrigo Duterte zur Bekämpfung von Drogenhandel auf den Philippinen, meldete Euronews. Immer häufiger nutzen Drogendealer bei ihrer verbrecherischen Tätigkeit kleine Kinder, weil sie wissen, dass diese sich einer Verhaftung entziehen können.