Angela Merkel ist nach dem Sieg Donald Trumps die starke Frau des globalistischen Establishments. Darum darf ihr nicht dasselbe geschehen wie Hillary Clinton. Unterstützung gibt es von Facebook.

 

Von Marco Maier

So ein «Fehler» wie bei den letzten Präsidentschaftswahlen in den USA, wo die Globalistin und Establishmentkandidatin Hillary Clinton gegen den Isolationisten und Unternehmer Donald Trump verlor, darf in Deutschland nicht geschehen. Angesichts der bevorstehenden Bundestagswahl und des Umstandes, dass ihr und der CDU ein massiver Gegenwind entgegenbläst, müssen die globalistischen NWO-Eliten ihre Vertreterin unbedingt an der Macht halten.

 


 

Deshalb ist es auch kein Wunder, dass die deutsche Bundesregierung zusammen mit Facebook daran arbeitet, die Kontrolle über die deutschen Postings zu behalten und entsprechende Zensurmaßnahmen durchzuführen.


Auch das Labeling «Fake News» gehört dazu. Bedenkt man, dass das sogenannte Recherchenetzwerk «Correctiv» dies übernehmen soll, welches schon zuvor (u.A. MH17) negativ auffiel, darf man davon ausgehen, dass die Ergebnisse der Zensur ganz ins Konzept des Establishments passen werden.

Kritik an Bundeskanzlerin Merkel, der CDU und der Regierungspolitik dürfte wohl zunehmend in den neuen Fake-News-Filter fallen. Weil, die Partei, äh… Angela Merkel, hat ja immer recht, nicht? Das heißt: Egal ob die Kritik von der Linkspartei, der AfD oder von parteiungebundenen Kräften kommt – in der schönen neuen Facebook-Welt hat sie nicht zu existieren.

 

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