Im Osten der irakischen Stadt Mossul sind zwei mit Sprengstoff beladene Wagen in die Luft gesprengt worden, berichtet der Fernsehsender Press TV. Dem Terroranschlag sind 14 Zivilisten sowie ein irakischer Militärangehöriger zum Opfer gefallen. Weitere zwölf Menschen erlitten Verletzungen.

Am 6. Januar hat ein französisches Jagdflugzeug einen mit Sprengstoff beladenen Wagen vernichtet und auf diese Weise einen Terroranschlag der Organisation Islamischer Staat im Irak verhindert, berichtet der Fernsehsender BFMTV. Nach Angaben des Senders befand sich der Wagen in der Nähe der irakischen Stadt Mossul. Das Flugzeug hat die Bodenoperation der irakischen Regierungstruppen unterstützt, hieß es weiter.

Mossul ist die zweitgrößte Stadt im Irak und steht seit über zwei Jahren unter der Kontrolle des Islamischen Staates. Die Bodenoperation zu seiner Befreiung hat am 17. Oktober begonnen. Daran nehmen Regierungstruppen, schiitische Kämpfer sowie kurdische Peschmerga-Kämpfer teil. Unterstützt werden sie von den Luftstreitkräften des Iraks und der US-geführten Koalition.

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