Der russische Außenminister Sergej Lawrow rechtfertigte den Militäreinsatz in Syrien. Insgesamt sprach er 15 Thesen aus. 

 

Russland habe richtig gehandelt, als es den Militäreinsatz in Syrien begonnen hat. „Wir reagierten angemessen auf die Bitte der legitimen Regierung des UN-Mitgliedslandes Syrien, als dessen Hauptstadt nur zwei bis drei Wochen vor der Eroberung durch die Terroristen stand.“ „Dass wir die Terroristen von Damaskus zurückwerfen und auch der  syrischen Armee bei der Befreiung Aleppos helfen konnten, halte ich für sehr wichtig.“ Das sei insbesondere wichtig, damit Syrien als ein multinationaler, säkularer Staat weiter bestehe, so wie das die einschlägige UN-Resolution vorsehe.

Zudem ist Lawrow laut RIAFAN der Ansicht, dass der IS (ISIS, Daesh — in Russland verboten) dazu benutzt wurde, um Assad zu stürzen. Über die Konferenz berichtete News Front bereits unter Berufung auf die Agentur Sputnik.

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