Es ist kein Geheimnis, dass George Soros kein Freund Donald Trumps ist. Nun mehren sich die Anzeichen dafür, dass er dem neuen US-Präsidenten den totalen Krieg erklärte.

Von Marco Maier

Der 86-jährige George Soros gilt als als einflussreicher politischer Akteur, der seine Finger Dank seiner «Open Society»-Stiftungen und diverser anderer von ihm finanziell unterstützter Projekte und Medien beinahe rund um den Erdball drin hat. Das erlaubt ihm, am Sturz diverser Regierungen (z.B. in der Ukraine) mitbeteiligt zu sein bzw. in vielen Gesellschaften politische Unruhen zu schüren.

Auch in den Vereinigten Staaten ist Soros politisch aktiv. So gilt er (auch laut der «The Washington Times«) als Mitfinanzierer der Rassenkrawalle in Ferguson letztes Jahr. Ganze 33 Millionen Dollar habe er, so die Zeitung, in die dort mitbeteiligten Gruppen und Organisationen gesteckt. Auch die afroamerikanisch-rassistische «Black Lives Matter»-Bewegung wird von ihm unterstützt, um die USA von innen heraus zu destabilisieren.

Als Donald Trump die Wahl gegen die von George Soros unterstützte Hillary Clinton gewann, verlor der Hedge-Fonds-Manager laut dem «Wall Street Journal» beinahe eine Milliarde Dollar. Das dürfte seinen Willen, den neuen US-Präsidenten zu stürzen, wohl noch weiter gestärkt haben. Denn hinter der Bewegung, die eine «Violette Revolution» in den USA starten wollen, um so einen «Maidan» in Washington zu starten, wird offenbar auch vom Multimilliardär gestützt.

Trump, der als Nicht-Interventionalist bzw. als außenpolitischer Isolationist gilt, passt natürlich nicht ganz in die globalistischen Pläne der Milliardäre um Soros, Gates & Co. Dementsprechend trafen sich einige von ihnen noch im November letzten Jahres, um ihre Strategien gegen Trump abzusprechen. Währenddessen erwies sich Soros äußerst spendabel, als um die Organisation von Anti-Trump-Protesten ging. http://www.cbsnews.com/videos/hate-harassment-on-the-rise-since-election-day/

Je mehr man die ganze Szenerie beobachtet, umso deutlicher erkennt man, dass Soros Präsident Trump den «totalen Krieg» erklärt hat. Man kann davon ausgehen, dass der Kampf der von Soros & Co abhängigen «Protestorganisationen» in den nächsten Wochen und Monaten nach seiner Amtseinführung deutlich an Intensität zunehmen wird.

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