Nachdem die USA die Schwester von Nordkoreas Staatsführer Kim Jong Un in die Sanktionsliste eingetragen haben, empfiehlt dieser nun dem scheidenden US-Präsidenten Barack Obama, sich besser „aufs Kofferpacken zu konzentrieren“, wie das Portal „Japan Today“ berichtet.

In der vergangenen Woche hatte das US-Finanzamt sieben hochrangige Nordkoreaner „wegen ernsthafter Verstöße gegen die  Menschenrechte“ in die Sanktionsliste eingetragen, darunter auch die kleine Schwester von Kim Jong Un.

 


Als Reaktion darauf soll die staatliche Nachrichtenagentur KCNA folgenden Kommentar veröffentlicht haben: „Wir empfehlen Obama, seine Zeit nicht zur Verteidigung der Rechte fremder Menschen zu verschwenden, sondern sich vor dem bevorstehenden Umzug aus dem Weißen Haus mit dem Packen seiner Sachen zu beschäftigen.“

Obama habe die schlimmstmögliche Situation um die Menschenrechte während seiner Präsidentschaft selbst provoziert. „Deswegen sollte er sich lieber über das Leid und Unglück Gedanken machen, das er den Amerikanern und der ganzen Welt angetan hat“.