Im Wortlaut:

1.Insgesamt wurde der Donbass 4348 Male angegriffen

Der Feuerkampf wurde mit dem Einsatz von Artillerie, Panzer und Mörser durchgeführt — 1031 mal. Es gab zwei Tote und drei Verletzte unter den Volksmilizen.
Vergangene Woche würde die größte Aktivität von Angriffen durch die Ukrainischen Truppen registriert. Ein Kind von drei Jahren wurde dabei verletzt und ein 8jähriges Kind erlitt ein psychisches Trauma.

2 . Die Polizei setzte während einer Anti-Trump-Protestaktion Reizgas ein

Die Polizei setzte Reizgas während einer Demonstration gegen den gewählten Präsidenten Donald Trump in Washington ein, berichtet die Agentur Associated Press.
In der Nacht vor der Eröffnung in der Hauptstadt der USA gab es Auseinandersetzungen zwischen Anhängern und Gegnern des gewählten Präsidenten. Die Auseinandersetzungen begannen im Wirtschaftszentrum des Gebäudes, in dem Trump-Unterstützer beiwohnten. Die Gegner haben sich in der Nähe haben neuen Präsidenten versammelt. Erst gab es verbale Auseinandersetzungen, dann griff man Personen an, die Trump unterstützten und daraufhin wurden Trümmer geworfen, als man versuchte zu entkommen. Die Polizei setze dabei Reizgas ein, um die widerspenstige Menge unter Kontrolle zu bringen.

3 .Terroristen haben syrische Militärs grausam gefoltert und geschändet

Nach der Befreiung der östlichen Bezirke von Aleppo haben die syrischen Behörden 23 Leichen in der Schule «Muhaddasa» Sukkari in der Nähe der Stadt Aleppo gefunden.
«Diese Schule diente als Hauptquartier der Levante «- Brigade «Morgenröte des Islam «, dass die Regierungen einiger Länder als» umerennoy̆ vooruzhёnnoy̆ Opposition »
Syrischen Behörden haben 20 der Getöteten identifiziert.
«Sie waren Diener siriyskoy̆ arabskoy̆ Army» — auch die Entdeckung von 37 weitere Leichen berichtet, führte eine Identifizierungsverfahren aus.

4 .Australien: Drei Tote und 20 Verletze nach Auto-Anschlag

Drei Menschen starben und 20 wurden verletzt, nachdem ein Auto in die Menge fuhr im Zentrum von Melbourne in Australien. Die Polizei verhaftete den Fahrer des Fahrzeugs.
«Der Täter ist in Gewahrsam. Eine weitere Bedrohung für die Gesellschaft zu diesem Zeitpunkt gibt es keine «- sagte ein Polizeisprecher. Die Polizei hat bislang den Vorfall noch nicht mit Terrorismus in Verbindung gebracht

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