Sollten die USA unter ihrem neuen Präsidenten Donald Trump auf den „Export von Demokratie“ verzichten, wäre das aus Sicht des ungarischen Außenministers Péter Szijjártó ein positives Signal nicht nur für sein Land, sondern für die ganze Welt.

 

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„Die Tatsache, dass Trump letztendlich eine solche Sache wie den gewaltsame Demokratieexport seinlassen will, ist eine gute Nachricht“, sagte Szijjártó bei einer Pressekonferenz im Anschluss an die Verhandlungen mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow. „In den vergangenen Jahren, als ich im Amt war, bekamen wir von den US-Behörden viele verschiedene Anweisungen.“

 

Szijjártó betonte, dass sich die US-Administration früher allzu viel selbst in innere Angelegenheiten Ungarns eingemischt habe.

 

„Wenn das in der Zukunft nicht mehr der Fall sein wird, der neue US-Präsident also nicht mehr auf Methoden wie den Demokratieexport zurückgreifen wird, dann wird das für uns und für die ganze Welt eine sehr gute Nachricht sein“, schloss der ungarische Außenminister.

 

Donald Trump war am 20. Januar in Washington feierlich ins Amt eingeführt worden.

 

Quelle: Sputnik

 

 

 

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