Trotz geltender Waffenruhe finden in den beiden Volksrepubliken Donezk und Lugansk weiterhin massive Provokationen seitens der Kiewer Truppen statt.

 

Dabei werden — bereits seit rund 3 Jahren — Wohngebiete unter Direktbeschuss genommen, zivile Häuser zerstört und unschuldige Menschen, raunter auch Kinder, verletzt und ermordet. So wie es in der Nacht vom 13. auf den 14. Januar 2017 wieder der Fall war. In der Siedlung Elenowka (LVR), wo ein junger Mann (27) in Folge eines Direktbeschusses vor den Augen seiner Eltern und seines älteren Bruders ums Lebens kam:

 

«Sehr schade, dass die Beschüsse seitens der Kiewer Truppen bis heute nicht aufhören und die Minsker Vereinbarungen nicht eingehalten werden. Die ukrainische Führung hat weder Gewissen noch Ehre. Sie beteuert ständig, wie sehr sie die Donbass-Bewohner schätzen. Und dass sie angeblich deshalb hierher gekommen sind, um uns und unser Territorium zu schützen.

 

Aber in Wirklichkeit statt Schutz und Hilfe haben sie Völkermord und humanitäre Blockade veranstaltet und morden weiter Zivilisten. So auch heute. In Folge eines Beschusses wurde ein junger Mann getötet, der es nicht mal so richtig geschafft hatte, zu leben. Er war nur 27 Jahre alt und jetzt ist es tot. Und? Bei wem sollen wir uns also dafür bedanken? Bei niemandem!»

 

 

 

 

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