An 157 Orten weltweit wurde am Samstag „spontan“ gegen den neuen US-Präsidenten Donald Trump demonstriert. Die Kundgebungen liefen unter dem Label „Women´s March“ und wurden, das ergaben Internet-Recherchen, von exakt 403 verschiedenen Organisationen unterstützt, von denen viele wiederum vom Multimilliardär und „Philanthropen“ George Soros gesponsert werden.

Soros hatte bereits unmittelbar nach der Präsidentenwahl im November Proteste gegen Trump organisiert und sich bei einem dreitägigen Strategietreffen im Washingtoner „Oriental Mandarin Hotel“ mit weiteren hochrangigen Vertretern aus dem demokratischen Lager über weitere Maßnahmen gegen den neugewählten Präsidenten  besprochen.

Wie die unabhängige Bloggerin Evelin Piètza auf Facebook mitteilt, finanzierte Soros bereits „in den letzten Jahren immer wieder diesen Women’s March… insgesamt steckte er mehrere Millionen in die Bewegung“.

Bezeichnenderweise gab es ausgerechnet in Rußland keinen „Women´s March“ gegen den neuen US-Präsidenten. Es liegt möglicherweise daran, daß Soros und seine Institutionen, die sich in den letzten zwanzig Jahren auf die Finanzierung und Organisation sogenannter „farbiger“ Revolutionen in früheren Ostblock-Staaten spezialisiert haben, in Rußland inzwischen für unerwünscht erklärt und des Landes verwiesen wurden.

Kremlchef Putin hatte erst dieser Tage mit Blick auf die anhaltenden Anti-Trump-Proteste erklärt: „Ich habe den Eindruck, daß sie in Kiew geübt haben und bereit sind, einen Maidan in Washington zu organisieren, nur um Trump nicht ins Amt kommen zu lassen.“ Die permanenten Attacken auf den designierten US-Präsidenten zeigten, daß gewisse „politische Eliten im Westen“ sich deutlich verschlimmert hätten.

Quelle: Zuerst!

Метки по теме: ; ;