Im Kampf gegen Rechts scheinen die autonomen Linken von der AntiFa immer mehr Gefallen am brutalen Vorgehen der SA gefallen zu finden, eine Schlägertruppe der Nazis die der homosexuelle Knabenliebhaber Röhm anführte. Nachdem sie immer wieder Gewaltakte und Plakate zerstörten, haben sie ein Gasthaus beschmiert, wo die Politiker der AfD sich getroffen haben.

„Ich fühle mich bedroht“, sagt Pächterin Claudia Rossel gegenüber der „hessenschau.de“. Mit Gaffitis wie „Hier speisen Nazis“ wurde die außen aufgestellte Speisekarte der Gaststätte beschmutzt. Beschmiert worden sei die Gaststätte schon einmal – das sei „jetzt aber eine viel größere Dimension“, sagt die Wirtin über die Schmierereien und Farbeutelflecken an der Fassade des Hauses, schreibt die Epoch Times.

Die Gäste von der AfD würden sich „vorbildlich und anständig“ verhalten, so die Wirtin Rossel weiter. Themen der offenen Diskussionsabende lauten zum Beispiel „Schafft sich Deutschland ab?“ oder „Integration und Kompatibilität verschiedener Kulturen“, wozu auch „Andersdenkende“ eingeladen seien, wie die Partei auf ihrer Facebook-Seite schreibt. Linke in Wiesbaden wollen aber nicht, dass die Wirtin der AfD eine „weitere Plattform für rechte Hetze“ gibt. Das schreiben Unbekannte in einer Bekennerbotschaft auf der Onlineseite linksunten.indymedia.org. Gegen die Täter ermittelt nun die Polizei. Der Schaden würde sich demnach auf mehrere Tausend Euro belaufen. Hinweise auf die Täter haben die Ermittler aber noch nicht.