Die Attacken gegen Donald Trump und seine Familie ist bekannt. Bekannt ist auch, dass sich die Demokraten mit allen perfiden Mitteln versuchen aus dem Pädophilie-Skandal zu entziehen, weswegen es im Übrigen die Operation Fake News startete. In einem langen Beitrag legt das Contra Magazin dar, wie man sich nun am Sohn des neuen US-Präsidenten vergreift.

 

Vorerst konzentriert man sich aber auf den zehnjährigen Barron. Wer die Trump-Angelobung im Fernsehen sah, konnte nichts Unnatürliches an Barron Trump feststellen. Er wurde schon lange Zeit vor der Angelobung im Promi-Bereich neben dem Rednerpult «platziert». Er bekam einen Stehplatz zugewiesen und sollte warten. Rundum nur ältere Frauen und Männer (immerhin Ex-Präsidenten – was Barron nicht beeindruckte), aber keine Gesprächspartner, keine Action, nichts los – außer warten, ziemlich langes warten. Barron war genau so wie man es von einem Zehnjährigen erwartet, er war sichtlich gelangweilt. Außerdem regnete es immer wieder – Barron ohne Schirm – Barron war auch noch durchnässt und deshalb etwas sauer und ihm war kalt, darf man vermuten, schreibt das Contra Magazin

 

«Nun darf man sich fragen, was für einen kranken Geist muss man haben, wenn man eine Darstellung wie die obige Macht. Der zehnjährige Sohn des Präsidenten möge die eigene Mutter vergewaltigen, damit man nachher beim Prozess eine große Summe an Entschädigung bekommt. Das ist nicht mehr irre – das ist auch nicht psychopathisch – das ist gelebter emotionaler Kindesmissbrauch, gelebter pädophiler Kinderschänder-Wahnsinn!»

 

«In meinem Artikel «Kinderschändung: Ein integraler Bestandteil der westlichen Kulturszene?» habe ich die Frage gestellt, ob die Kinderschändung, basierend auf Realitäten die sich darstellen, im Rahmen von «Künstlern und Intellektuellen» tatsächlich positiv berwertet wird», schreibt der Autor weiter.

Der ganze Artikel ist oben verlinkt.

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