Dem Multimilliardär und Globalisten George Soros weht in Osteuropa und am Balkan ein harter Wind entgegen. Man will seine Destabilisierungsversuche unterbinden.

Quelle: Contra Magazin

 

Der Widerstand gegen die Destabilisierungsversuche durch die sogenannten NGOs von George Soros, wie die «Open Society Foundations» oder «Otpor» in Osteuropa und am Balkan wächst immer weiter. So berichtete die mazedonische Zeitung «Republika» davon, dass mit dem 16. Januar eine inländische Initiative gestartet wurde, mit der dem Einfluss von Soros auf NGOs und politische Parteien untersucht und bekämpft werden soll.

Damit kam der Schritt Mazedoniens nur kurze Zeit nach der Ankündigung Viktor Orbans, dass die ungarische Regierung, «alle zur Verfügung stehenden Mittel» einsetzen werde, um die von Soros finanzierten Nichtregierungsorganisationen zu schlagen. Auch in Russland sind die Soros-Organisationen schon seit langer Zeit verboten, weil man in Moskau um deren schädlichen und zersetzenden Einfluss weiß.

Der in Ungarn geborene Multimilliardär gilt als politisch einflussreich, da er weltweit über seine Organisationen und seine Hedgefonds Druck auf Regierungen und Gesellschaften ausübt. In der westlichen Welt weht ihm kaum Gegenwind entgegen. Sein Ziel ist es, zur Etablierung einer «One World» im Rahmen der «New World Order» beizutragen, in der eine kleine Elite von Superreichen über die Menschheit herrscht.

 

 

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