Von Russland flog die Luftwaffe weitere Angriffe gegen Terrorzielen mit strategischen Bombern der Marke Tupolew, wie das Verteidigungsministerium aus Moskau berichtet.

via Sputnik

Russland hat am Montag erneut seine Langstreckenbomber zu Angriffen auf die Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS — in Russland verboten) nach Syrien geschickt. Nach Angaben des Moskauer Verteidigungsministeriums griffen sechs Maschinen des Typs Tu-22M3 die Dschihadisten in der Provinz Deir ez-Zor im Osten an.

 

Die strategischen Bomber seien von russischem Gebiet aus gestartet und über den Irak und den Iran nach Syrien geflogen, hieß es aus dem Verteidigungsministerium. In der syrischen Provinz Deir ez-Zor hätten sie Gruppenangriffe gegen vor kurzem entdeckte Ziele geflogen.

„Zwei Befehlsstände und mehrere Waffenlager des IS wurden zerbombt sowie eine große Anzahl von Kämpfern getötet“, hieß es. Jagdflugzeuge Su-30SM, die auf der russischen Luftwaffenbasis Hmeimim in Latakia (Nordsyrien) stationiert sind, „gaben den Bombern Deckung“. Nach dem Einsatz seien alle beteiligten Flugzeuge unversehrt auf ihre Stützpunkte zurückgekehrt, hieß es. Im Januar haben russische Tu-22M3 bereits mehrmals IS-Objekte in Deir ez-Zor bombardiert.

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