Sicherheitsbeamte der selbsternannten Volksrepublik Donezk haben nach eigenen Angaben einen Horror-Anschlag im Donbass vereitelt.

 

Eduard Klypa heißt demnach der Mann, der den Anschlag auf das Lager verüben sollte. Ukrainische Geheimdienste hätten den Offizier der Donezker Volkswehr dafür anwerben wollen. Wären die Pläne der Ukrainer aufgegangen, wären höchstwahrscheinlich über 2500 Menschen auf grausame Weise getötet worden: Das Treibstoff- und Munitionslager befindet sich nämlich keine 200 Meter von einer Wohnsiedlung entfernt, wie das Portal berichtet.

„Um das Lager zu sprengen, haben die Ukrainer Klypa eine Zündvorrichtung gegeben, die als Aktentasche getarnt war. Diese war mit einem Magneten ausgestattet und konnte somit an einem Metallbehälter angebracht werden“, erklärte die Sprecherin der Donezker Sicherheitsbehörde, Maria Petrowa, laut Portal.

 

Eigenen Angaben zufolge sollte Klypa den Zünder an einem Tankwagen anbringen. Dieser war neben einem Munitionslager und 50 weiteren vollgetankten Fahrzeugen geparkt. „Bei einer Explosion hätte es in einem Radius von zehn Kilometern keine Überlebenden gegeben. Das wäre einfach verbrannte Erde“, sagte Klypa dem Portal.

Um ihn zu dieser grausamen Tat zu bewegen, hätten die ukrainischen Geheimdienste Klypa eingeschüchtert und erpresst. Er habe sich dennoch unverzüglich an die Sicherheitsbehörde der selbsternannten Volksrepublik gewandt und so die Katastrophe verhindert.

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