«Eine Ex-Mitarbeiterin der Obama-Administration und nun hochrangige Soros-Mitarbeiterin schlägt unter anderem einen Militärputsch gegen Trump vor. Der Hass des Establishments auf den US-Präsidenten ist groß» , schreibt Marco Maier auf Contra Magazin

 

 

Sie erklärt es so: «Die vierte Möglichkeit ist eine, die ich bis kürzlich als Undenkbar in den Vereinigten Staaten von Amerika ansah: Ein Militärputsch oder zumindest eine Verweigerung der militärischen Führer bestimmte Befehle zu befolgen». Weiters warnte Brooks: «Die Aussicht der amerikanischen militärischen Führer auf einen präsidentiellen Befehl mit offener Verachtung zu antworten ist beängstigend.» Zudem hätten die Offiziere des Militärs einen Eid zum Schutz und der Verteidigung der Verfassung geleistet, nicht auf den Präsidenten. Zum ersten male in ihrem Leben könne sie sich «plausible Szenarien vorstellen», in denen führende Offiziere dem Präsidenten einfach sagen: «Nein Sir, wir machen das nicht».

 

Immer wieder kommt es in den USA zu bezahlten Protesten gegen die Trump-Administration und in den Medien wird der neue US-Präsident heftig kritisiert. Das war vor, während und nach der Wahl so und ändert sich wohl auch nicht während seiner Amtszeit als 45. Präsident der USA so schnell.

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