Wenn auch die massiven Provokationen der Ukraine auf dem Territorium der beiden Volksrepubliken Donezk und Lugansk in den vergangenen 3 Jahren noch nie so wirklich aufgehört hatten. Er ist wieder da — der eisige, kaltblütige, zerstörerische, beschussreiche, verlustreiche und blutüberströmte Winter des Donbass-Krieges 2014/2015. Und zwar für alle Seiten des Konflikts. Nachdem der ukrainische Präsident Petr Poroschenko am 29.01.2017 sein endgültiges, länger im Vorfeld geplantes «Go!» für die Attacke gegen die zivilen Siedlungen sowie gegen die Stellungen des Widerstandes gegeben hatte. Dabei wurden allein in der Volksrepublik Donezk innerhalb der ersten 5 Tage mindestens 6 Zivilisten ermordet und 34 weitere schwer verletzt.

Nun rechnet die Volksarmee der Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie die an den Rand des Kriegswahnsinns gebrachte Zivilbevölkerung im Osten der ehemaligen Ukraine jede Minute mit dem Allerschlimmsten — dem Ausbruch eines Totalkrieges in Donbass, wobei die nächsten Offensiv-Versuche der Kiewer Truppen für die Ukraine womöglich auch ihre letzten sein werden.

Der Grund dafür liegt einerseits in der Neuaufstellung der Akteure im Donbass-Massaker. Denn der Großfinancier des hochgeputschten, ukra-faschistischen Kiewer Regimes namens USA wird nun — mit dem Wahlsieg von Donald Trump — in der Ukraine sein s.g. «Demokratie-Projekt» wohl einstellen (müssen). Und somit auch die 3-jährige Finanzierung des Genozides in Donbass, im Rahmen seiner 25-jährigen Vorbereitung auf den langersehnten Wunsch-Krieg gegen Russland.

Andererseits sprechen auch die enorm hohen Verluste in den Reihen der ukrainischen Armee und der faschistischen Freiwilligen-Bataillone, die in der vergangenen Woche des Grauens in der «Anti-Terror-Operationszone» zu verzeichnet waren und heute, seitens der ukrainischen Führung, mit allen Mitteln verheimlich werden, für einen sicheren Untergang des ukra-faschistischen Militärregimes an der Donbass-Front: Mehr als 200 Ukra-«Patrioten» sollen vom 29.01. bis zum 2. Februar 2017 für das «Heil der Ukraine!» gefallen sein. Zudem erlitten in den ersten 5 Tagen der aktuellen Ukra-Offensive über 500 Anhänger des Poroschenko-Regimes schwere bis lebensbedrohliche Verletzungen.

 

 

 

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