Die Ukraine hat auf das jüngste Manöver der russischen Luft- und Weltraumtruppen mit einer Luftwaffenübung reagiert.

eilung des ukrainischen Verteidigungsministeriums gab es mehrere Trainings von Su-27-Kampfjets aus der 831. Brigade der taktischen Fliegerkräfte über dem Gebiet Poltawa im Nordosten des Landes. Besonderes Augenmerk sei dabei auf das Manövrieren im Luftkampf und auf praktische Schritte im Luftkampf gerichtet worden, hieß es.

Ein ähnliches Training hatte ebenda Ende Januar stattgefunden. Ein Sprecher des ukrainischen Generalstabs teilte damals mit, dass dabei die erwähnten Aufgaben erfüllt worden seien. Zudem seien Angriffe gegen langsame Ziele in geringen Höhen geübt worden. Dabei handelt es sich üblicherweise um Hubschrauber oder Drohnen.

 

Noch werden zeitweise Übungen von Frontbombern Su-24M der siebten Brigade der taktischen Fliegerkräfte durchgeführt, wobei Angriffe gegen Bodenziele in den an den Raum des sogenannten „Anti-Terror-Einsatzes“ im Donezbecken grenzenden Gebieten geübt werden.

 

Dass es sich dabei um Provokationen gegen Russland handelt, steht außer Frage. Kiew versucht, mit seinen schwachen Muskeln zu spielen, um die Behauptungen des Präsidenten Petro Poroschenko zu „bestätigen“, die ukrainische Armee wäre in der Lage, Russland zu widerstehen.

Die vorige Runde des Kiewer „Säbelrasselns“ hatte im Dezember 2016 im Süden der Ukraine stattgefunden. Daran beteiligten sich Abteilungen der Luftabwehrkräfte und der operativ-taktischen Gruppierung „Süd“. Auch damals bestand die wichtigste Aufgabe darin, Russland zu provozieren und zugleich die Verteidigung der Positionen der Luftabwehrkräfte vor der Luftwaffe zu üben. Vor wessen Luftwaffe, ist wohl auch klar.

 

Quelle: Sputnik

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