Die alltäglichen „Einzelfälle“ von Ausländergewalt gegen Deutsche reißen nicht ab. Über einen spektakulären Fall vom Sonntag aus der bayerischen Landeshauptstadt berichtet „münchen.tv“, wo eine Gruppe einen 19jährigen Münchner brutal zurichtete: „Sie verprügelten zunächst drei Männer in der Sonnenstraße, anschließend zog die gewaltbereite Vierergruppe weiter und verprügelte einen 31-jährigen Mann, der sie ansprach, weil die Täter an einem Zigarettenautomaten randalierten.

Als dann ein 22-jähriger, der dem am Boden liegenden helfen wollte, dazukam, wurde auch er niedergeprügelt. Die Täter sind 12, 15 und zwei 18 Jahre alt.“

Im Polizeibericht wird die Brutalität der Vierergruppe deutlich: „Einer der 18-jährigen Täter trat dem 19Jährigen mit dem Fuß in den Magen, wodurch dessen Handy aus der Hand fiel. Im weiteren Verlauf schlug er ihm mehrmals mit der Faust ins Gesicht, so daß er zu Boden ging. Der 19Jährige wurde noch mehrmals gegen den Kopf getreten und auch ein weiterer 19-Jähriger aus der Gruppe wurde geschlagen. Die vier Täter konnten zunächst flüchten. Bereits eine halbe Stunde später kam es erneut zu einer gefährlichen Körperverletzung am Viktualienmarkt. Ein 31jähriger Münchner sprach einen der vier Täter an, weil dieser gegen einen Zigarettenautomaten trat. In diesem Verlauf wurde der 31Jährige zu Boden getreten und schließlich von drei der Täter geschlagen und getreten. Sein 22jähriger Freund wollte ihm zur Hilfe kommen, wobei auch dieser geschlagen wurde.“

Nach der Festnahme und Vernehmung durch die Polizei sowie kriminalpolizeilichen Maßnahmen wurden die Gewalttäter auf freien Fuß gesetzt. Mit einem bitteren Nachgeschmack: schon am Dienstag waren drei der nun polizeibekannten Täter erneut mit Gesetzesverstößen beschäftigt. Gegen 1 Uhr randalierten die Gewalttäter in der Türkenstraße und beschädigten einen Zigarettenautomaten, ehe sie von der Polizei festgenommen werden konnten. Diesmal erging allerdings Haftbefehl gegen die gewalttätigen und brutalen Wiederholungstäter.

Sowohl „münchen.tv“ als auch der Polizeibericht oder der prominente „Merkur“ erwähnen weder in der Überschrift noch im Text die Herkunft der Täter, lediglich der auffällige Hinweis auf „Minderjährige“ und „Jugendliche“ läßt aufhorchen.

Quelle: Zuerst!

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