Russlands Außenamtssprecherin Maria Sacharowa hat einen Bericht der US-Zeitung „Politico“ über Warnungen von Google an US-Journalisten kommentiert, wonach Cyberattacken auf deren E-Mails möglich seien.

„Politico“ beschuldigt zwar kein Land direkter Hackerangriffe, verdächtigt dabei aber dennoch Russland.

Sacharowa zufolge kann man mit dem Thema „der russischen Hacker“ Millionen verdienen. „Wenn man jetzt anfangen würde, in den USA Tabletten, Antiviren und Mützen mit Antennen mit der Aufschrift ‚Mittel gegen russische Hacker‘ zu verkaufen, würde der Erlös für drei weitere Generationen ausreichen“, schrieb sie auf ihrer Facebook-Seite.Zuvor hatte die US-Seite Russland eine Einmischung in die US-Präsidentenwahlen sowie koordinierte Attacken auf amerikanische Server vorgeworfen. Am 6. Januar wurde ein Teil des Berichts der US-Aufklärungsbehörden veröffentlicht, in dem von einer angeblichen „Einflusskampagne“ die Rede war, welche der russische Präsident Wladimir Putin persönlich angeordnet haben soll.

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