Der irakische Premier kommentiert das geführte Gespräch mit Donald Trump, wie der digitale Informationsdienst Sputnik schreibt.

Der Irak wird an keinerlei regionalen oder internationalen Konflikten teilnehmen, teilte der irakische Premierminister Haider al-Abadi nach einem Telefongespräch mit US-Präsident Donald Trump mit.

„Der Irak strebt die Beibehaltung seiner nationalen Interessen an und will nicht Teil irgendwelcher regionalen und internationalen Konflikte werden, was zu Katastrophen in der Region und im Irak selbst führen kann“, zitiert die Nachrichtenagentur Reuters al-Abadi.

Nach Angaben aus dem Weißen Haus besprachen die beiden Staatschefs die Gefahr, die der Iran für die gesamte Region darstelle. In der offiziellen Pressemitteilung der irakischen Präsidialverwaltung wurde auf dieses Thema nicht eingegangen.

Früheren Berichten zufolge hatte Trump den iranischen Präsidenten Hassan Rohani aufgerufen, „besser vorsichtig zu sein“, heißt es auf Sputnik.

 

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