Alexander Rahr ist optimistisch, was die künftigen deutsch-russischen Beziehungen betreffen, nachdem Steinmeier zum neuen Präsidenten gewählt worden ist.

Der frisch gewählte deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird sich dafür einsetzen, die Beziehungen zwischen Berlin und Moskau zu verbessern, wie der deutsche Journalist und Politologe Alexander Rahr gegenüber dem russischen Rundfunksender „Swesda“ sagte.

„Steinmeier ist seit mehreren Jahren der populärste und beliebteste Politiker in der deutschen Gesellschaft. Leider ist das Präsidentenamt in Deutschland nominell und repräsentativ. Er kann sich nicht in die operative Politik einmischen“, so Rahr.

 

Was die Beziehungen mit Russland angeht, wird Steinmeier „danach streben, sie zu verbessern. Er reist jedes Jahr nach Russland. Es gefällt ihm, dort aufzutreten, und er versteht die Bedeutung des Landes“, fügte der Politologe hinzu.

Die Bundesversammlung hatte Steinmeier am Sonntag zum Nachfolger von Joachim Gauck gewählt. Dessen Amtszeit endet offiziell erst am 18. März. Steinmeiers Vereidigung als Bundespräsident soll ein paar Tage danach stattfinden.

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