Das Bundeskriminalamt (BKA) hat zwischen Januar und September des vergangenen Jahres insgesamt 39.400 versuchte und ausgeführte Straftaten in Flüchtlingsheimen registriert, berichtete die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf interne Statistiken der Behörde.

Die BKA habe die von Zuwanderern begangenen Straftaten in Erstaufnahme- sowie Sammelunterkünften in ihrem vertraulichen Bericht „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung; Lageübersicht 3/2016“ aufgezählt.

Demnach seien in dem Zeitraum zwischen Januar und September 2016 insgesamt 17.200 Fälle von Körperverletzungen, 6.500 Diebstahl- und 2.400 Rauschgiftdelikte, 510 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (einschließlich Versuche) und 139 Tötungsdelikte (einschließlich Versuche) in Flüchtlingsheimen registriert worden.