Zwei Zivilpolizisten wurden am Samstagabend von einem Ausländermob ins Krankenhaus geprügelt. Die beiden 27 und 28 Jahre alten Beamten hatten einen der Männer gebeten, sein Auto wegzufahren, schreibt Zuerst!.

Das Auto hatte die Straße versperrt und damit die Polizisten an einer Einsatzfahrt gehindert. Der 19jährige Fahrer und sein Begleiter, offensichtlich ausländischer Herkunft, beschimpften die Beamten und griffen sie zusammen mit einem weiteren 19Jährigen an. Dabei nutzten sie auch einen Baseballschläger, immer mehr Menschen kamen dazu und solidarisierten sich mit den Schlägern.

Die Angreifer ließen erst von einem ihrer Opfer ab, als der andere Beamte die Dienstwaffe zog. Erst mit weiterer Verstärkung bekam die Polizei die Situation unter Kontrolle, die beiden Gewalttäter wurden vorübergehend festgenommen, der Beifahrer konnte fliehen. Beide Zivilpolizisten mußten in einem Krankenhaus behandelt werden und waren dienstunfähig.

„Wir als Polizei werden nicht akzeptieren, daß man unseren Anordnungen nicht Folge leisten will. Wir werden unsere Maßnahmen immer und überall in der Stadt mit aller Konsequenz durchsetzen. Darauf sollten sich alle Tatverdächtigen einstellen“, erklärte Polizeipräsident Gregor Lange in einer Pressemitteilung. Ob „seine“ Polizisten allerdings seiner Solidarität sicher wären, würden sie tatsächlich rigoros in solcherlei Fällen durchgreifen, steht auf einem anderen Blatt, resümiert er auf Zuerst!

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