Wie auf der Website des Kremls mitgeteilt wurde, beteiligten sich an der Beratung am Freitag auch Regierungschef Dmitri Medwedew, der erste Vizepremier Igor Schuwalow, Präsidentenberater Andrej  Belous, der Industrie- und Handelsminister Denis Manturow, der Wirtschaftsminister Maxim Oreschkin, die Vorsitzende des Rechnungshofs, Tatjana Golikowa, sowie die Vorsitzende der Zentralbank Russlands, Elvira Nabiullina.

 

Der Staatschef hob auch die Verringerung der Inflationsrate hervor: „Im Februar dieses Jahres hat dieser Parameter die psychologische Schranke von fünf Prozent durchbrochen und liegt niedriger. Zum Stand vom 13. Februar betrug er bereits 4,72 Prozent. “  Wie die russische Statistikbehörde Rosstat mitteilte, ist die durchschnittliche Inflationsrate in der Woche vom 7. bis 13. Februar in Russland auf 4,7 Prozent gesunken.

„Zweifellos muss man all diese positiven Tendenzen und die positive Stimmung des Business unterstützen, kalkulierbare Wirtschafts- und Finanzbedingungen für dessen Tätigkeit schaffen. Jetzt ist es äußerst wichtig, ausgewogene Entscheidungen zu finden, die es erlauben, die Inflationsrate weiter zu senken, die einheimische Produktion, die Industrie und die Landwirtschaft zu entwickeln“,  fuhr Putin fort. Die Unterstützung dieser Tendenzen fördere auch die Wiederherstellung des Wachstums des Realeinkommens der Bürger Russlands. Dies sei eine der wichtigsten Prioritäten für die Wirtschafts- und Sozialpolitik.

Wirtschaftsminister Maxim Oreschkin erklärte dazu, dass Russlands Wirtschaft im Jahr 2017 etwa um zwei Prozent wachsen werde. Zuvor hatte auch die Zentralbank ihre Einschätzung der Zunahme des Bruttoinlandsprodukts Russlands im ersten und zweiten Quartal erhöht. Laut ihrer Prognose werde das Wachstum 1,5 bis zwei Prozent erreichen.

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