Weder unterschätzt, noch überschätzt: Laut Kremlsprecher Dmitri Peskow ist es noch zu früh, irgendwelche Schlussfolgerungen über die Arbeit der neuen US-Administration zu ziehen, denn es ist nur ein Monat seit ihrem Antritt vergangen.

„Was Entzückung oder Enttäuschung angeht, möchte ich daran erinnern, dass wir im Laufe der letzten mehreren Monate sagen, dass wir nie eine rosarote Brille getragen und uns überflüssigen Illusionen hingegeben haben“, so Peskow.

Gerade deswegen gebe es keinen Grund, enttäuscht zu sein, erklärte der Pressesprecher.

Laut Peskow ist es noch zu früh, irgendwelche Schlussfolgerungen und Einschätzungen zu geben, weil seit dem Arbeitsbeginn der neuen US-Administration erst ein Monat vergangen ist. Es sei noch nicht genau bekannt, wann das erste persönliche Treffen zwischen Putin und Trump stattfinden werde. Erst nach einem detaillierten Gespräch könne wohl klar werden, wo erhebliche Unterschiede in den Positionen erhalten bleiben und wo Bereiche für die Zusammenarbeit zu finden sind, sagte Peskow laut dem digitalen Informationsdienst Sputnik Deutschland.

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