Der Präsident der Ukraine Petro Poroschenko hat am ersten Tag der Münchner Sicherheitskonferenz an der Podiumsdiskussion zum Thema weiter:

„Zukunft des Westens: Niedergang oder Comeback“ teilgenommen. In seiner Rede bezeichnete er die Unterstützung der Ukraine durch den Westen als die billigste Investition in die Verteidigung des freien Europas. „Wir wollen Freiheit, und Russland will uns dafür bestrafen“, erklärte Poroschenko.

In Bezug auf den Donbass-Konflikt warnte er davor, dass „Putins Appetit damit nicht schwindet“. Europa sei „robuster, als es der Kreml sieht“, dabei seien die Ukrainer die „Haupteurooptimisten auf dem Kontinent“. Poroschenko rief die Europäer auf, weiterhin Solidarität und Einheit zu demonstrieren, um so „den Aggressor auf seinen Platz zu weisen“.

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