Zwei F-15 Kampfflugzeuge stiegen in die Luft, um es abzufangen, teilte am Samstag der Fernsehsender Fox News mit.

Dem Bericht zufolge ereignete sich der Vorfall am Vortag etwa um 19 Uhr über West Palm Beach in der Nähe von Trumps Residenz. Die beiden Air-Force-Flugzeuge flogen mit Überschallgeschwindigkeit, viele Leute vor Ort erschraken bei dem Lärm.

Das Nordamerikanisches Luft- und Weltraum-Verteidigungskommando (North American Aerospace Defense Command, NORAD) soll bezüglich des Vorfalls eine Erklärung abgegeben haben. Demnach bestehe das Ziel des militärischen Abfangens darin, die Kommunikation zwischen einem nicht reagierenden Flugzeug und den lokalen Fluglotsen der US-Luftfahrtaufsichtsbehörde (FAA) herzustellen. Die Fluglotsen geben dem Piloten der Maschine Anweisungen für eine sichere Landung sowie weitere Schritte, hieß es.

NORAD zufolge gelang es den beiden F-15-Jets, Kontakt mit dem nicht reagierenden Flugzeug aufzunehmen. Über den Vorfall wurden keine weiteren Details bekanntgegeben.

Zuvor wurde berichtet, dass sich Anfang Januar offenbar eine Boeing 747 mit Staatschef Donald Trump an Bord und eine andere Maschine angenähert hatten und eine Weile gefährlich nah nebeneinander geflogen waren. Das andere Flugzeug sei dem Trump-Jet so nah gekommen, das die Piloten Blickkontakt herstellen konnten.

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